Der Bildungsausschuss des Landtags hatte für den 5. November 2025 zu einer Anhörung zu einem Antrag der Fraktion Die Linke eingeladen. Fachleute waren um Statements zum Thema „Gedenkstättenfahrten verbindlich machen“ gebeten worden.
2,6 Milliarden Euro fließen aus dem Sondervermögen des Bundes voraussichtlich nach Sachsen-Anhalt. Auf Antrag der Grünen diskutierte das Plenum darüber, mit dem Geld auch ein Programm zur Sanierung maroder Schulen aufzulegen.
Der Ausschuss für Bildung hatte sich am 25. September 2025 zu einer Auswärtssitzung ins Gymnasium Leucorea (Lutherstadt Wittenberg) aufgemacht. Neben der herkömmlichen Tagesordnung nahmen die Abgeordneten an einer Berufsmesse teil.
Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger hat am Donnerstag, 21. August 2025, den neuen Bildungsminister Jan Riedel (Halle/Saale) vor dem Landtag vereidigt. In dieses Amt war er am 29. Juni 2025 eingetreten, er trat die Nachfolge von Eva Feußner an.
In einer umfangreichen Anhörung ging es um die geplante Novelle des Hochschul- und Hochschulmedizin-Gesetzes. Lob, aber auch Kritik übten Vertreter von Hochschulen, Studierenden, Arbeitnehmervertretungen und weiteren Stellen.
Der Landtag von Sachsen-Anhalt war heute der Wunschort für ein besonderes Ereignis: Die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem usbekischen Wissenschaftsministerium und der Hochschule Anhalt.
Sollen Schülerfahrten zu Gedenkstätten bald verpflichtend durchgeführt werden? Ein Antrag dazu wurde am 13. Juni 2025 im Plenum besprochen. Eingebracht hatte ihn die Fraktion Die Linke. Der Antrag wurde in den Bildungsausschuss überwiesen.
Die AfD-Fraktion spricht sich für die Einführung eines digitalen Schülerausweises aus, ebenso wie die Fraktion der Grünen in einem Alternativantrag. Beide Anträge sehen Alternativen für Schüler ohne Smarthphone vor. Weiter geht es in den Ausschüssen.
Die Koalitionsfraktionen beschlossen im Plenum am 12. Juni 2025 eine Novelle des Schulgesetzes für Sachsen-Anhalt. Nachdem Bildungsministerin Eva Feußner (CDU) die Änderungen vorgestellt hatte, gab es Kritik aus der Opposition.