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Plenarsitzung

Antrittsbesuch vom neuen Kommandeur

15. Mär. 2021

Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch hat den neuen Landeskommandeur der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt, Oberst Bernd Albers, zum Antrittsbesuch im Landtag empfangen. Oberst Albers ist Angehöriger der Luftwaffe und wechselte, wie berichtet, Ende Januar vom Nato-Hauptquartier in Brüssel an die Elbe nach Magdeburg. Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch hieß ihn in Sachsen-Anhalt herzlich willkommen: „Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!“

Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch empfing Oberst Bernd Albers zum Antrittsbesuch im Landtag von Sachsen-Anhalt. Für das Foto wurden kurz die Masken abgenommen. Foto: Stefan Müller

Landeskommando übernimmt vielfältige Aufgaben

Das Landeskommando Sachsen-Anhalt repräsentiert die Bundeswehr im Bundesland, ist Vertreter gegenüber den Medien und Ansprechpartner für die zivil-militärische Zusammenarbeit mit den Dienststellen und Behörden im Land. Bei besonders schweren Unglücksfällen oder Katastrophen koordiniert das Landeskommando die Unterstützung durch die Bundeswehr. Außerdem betreut es die freiwillige Reservistenarbeit. 

Während der Corona-Pandemie sind derzeit mehr als 200 Soldat*innen des Landeskommandos seit fast einem Jahr permanent an verschiedenen Stellen im Einsatz, um den schwierigen Kampf gegen das Virus zu unterstützen. Sie halfen unter anderem bei der Verteilung und Lagerung von Masken und Desinfektionsmitteln und unterstützten die Gesundheitsämter bei den Kontaktverfolgungen. Außerdem sind sie zurzeit mit zwei mobilen Teams im Burgendlandkreis und im Landkreis Stendal unterwegs und helfen dort bei den Impfungen.

Wie das Landeskommando die Amtshilfe während der Corona-Pandemie genau koordiniert, lesen Sie hier.

Zwischen dem Landtag und dem Landeskommando bestehen traditionell enge Kontakte. Jedes Jahr vergibt der Landtag beispielsweise Anerkennungsmedaillen für Soldatinnen und Soldaten aus Sachsen-Anhalt im Auslandseinsatz, um damit seinen Respekt für den humanitären Einsatz der Mitbürger*innen in Uniform in den verschiedenen Krisenregionen der Welt zum Ausdruck zu bringen.

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