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Plenarsitzung

Jungforschende in den Landtag eingeladen

Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger empfing die Landessiegerinnen und Landessieger von „Jugend forscht 2026“ am Montag, 8. Juni 2026, im Landtag und beglückwünschte sie nicht nur zu ihren forschungsintensiven Erfolgen auf Landes- und Bundesebene, sondern bot ihnen auch die Gelegenheit, ihre Projekte den wissenschaftsbegeisterten Gästen des Empfangs zu präsentieren.

Die Landessiegerinnen und Landessiege von „Jugend forscht“ 2026 wurden von Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger empfangen.

Die Landessiegerinnen und Landessiege von „Jugend forscht“ 2026 wurden von Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger empfangen.

Der 61. Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ ist geschafft: Beim großen Bundesfinale des Nachwuchswettbewerbs in Herzogenaurach traten die besten 159 Jungforscherinnen und Jungforscher 159 in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit insgesamt 116 spannenden und innovativen Forschungsprojekten in den wissenschaftlichen Wettstreit. Sie alle hatten sich als Landessiegerinnen und Landessieger für das Bundesfinale 2026 qualifiziert.

Natürlich waren auch die Landessiegerinnen und Landessieger aus Sachsen-Anhalt zum Bundesfinale gefahren und sind erfolgreich zurückgekehrt! Zwar nicht mit einem Bundessieg, aber! ‒ Von den sechs Projekten aus Sachsen-Anhalt konnten vier Projekte mit einem Preis nachhause fahren!

Die Auszeichnungen beim Bundeswettbewerb

Zoé Leider, Agnesa Berisha und Enie Knospe vom Winckelmann-Gymnasium Stendal erzielten den 3. Platz (1 500 Euro) für das Projekt „Bessere Arbeitssicherheit und Ergonomie in der Gastronomie durch innovatives Kochgeschirr“ im Bereich „Arbeitswelt“.

Den 4. Platz (1 000 Euro) erzielte Janis Rapthel vom Georg-Cantor-Gymnasium Halle (Saale) für das Projekt „Grün und günstig – Alginat als Schlüssel zur urbanen Fassadenbegrünung“ der in der Sparte „Geo- und Raumwissenschaften“.

Platz 5 (500 Euro) erreichte Konrad Fassian vom Elisabeth-Gymnasium Halle (Saale)/Jugendforschungszentrum Heilbronn für das Projekt „Entwicklung und Optimierung eines elektrischen Linearaktuators für hohe Kräfte“ im Bereich „Technik“.

Und schließlich erhielt Nele Schwabe von der Landesschule Pforta (Naumburg)/Institut für Biometrie und Medizinische Informatik (Universität Magdeburg) einen Sonderpreis: einen Forschungsaufenthalt am CERN in der Schweiz für das Physikprojekt „Quantitative MRT – Messtechniken zur Bestimmung von Strömungsgeschwindigkeiten“.

Alle Projekte und Ergebnisse kann man übrigens hier in Augenschein nehmen:www.jugend-forscht.de