© ltlsa/smü© ltlsa/smüAnmerkung:Blick ins vollbesetzte OLi-Kino in Magdeburg.
© ltlsa/smü© ltlsa/smüAnmerkung:Die Diskussionsrunde nach dem Film: Historikerin Dr. Frauke Geyken, Filmemacher Andreas Dresen, Historikerin Dr. Andrea Genest und Schauspieler Johannes Hegemann.
© ltlsa/smü© ltlsa/smüAnmerkung:Historikerin Dr. Frauke Geyken sprach über ihren Forschungsschwerpunkt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“.
© ltlsa/smü© ltlsa/smüAnmerkung:Filmemacher Andreas Dresen führte Regie beim Film „In Liebe, Eure Hilde“.
© ltlsa/smü© ltlsa/smüAnmerkung:Schauspieler Johannes Hegemann spielte die Rolle des Hans Coppi im Film „In Liebe, Eure Hilde“.
Am Abend des Holocaustgedenktags (27. Januar 2026) lud der Landtag von Sachsen-Anhalt zu einer besonderen (und ausgebuchten) Filmveranstaltung in das OLi-Kino in Magdeburg (Olvenstedter Straße) ein. Gezeigt wurde um 18 Uhr der Film „In Liebe, Eure Hilde“ über die Widerstandskämpferin Hilde Coppi, die als Mitglied der „Roten Kapelle“ im Nationalsozialismus für ihre Überzeugungen kämpfte und hingerichtet wurde.
Im anschließenden Gespräch diskutierten der Regisseur Andreas Dresen, der Darsteller des Hans Coppi, Johannes Hegemann, und die Historikerin Dr. Frauke Geyken, moderiert von der Leiterin der Internationalen Gedenkstätte KZ Ravensbrück, Dr. Andrea Genest, über den Film, historische Hintergründe, Formen des Widerstands und des Erinnerns. Anschließend hatten auch die Gäste die Möglichkeit, sich mit Fragen an die vier auf dem Podium zu wenden.

