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Sonntag, 20.01.2019

Keine Termine vorhanden.

Plenarsitzung

Ausstellungen

Regelmäßig präsentiert der Landtag von Sachsen-Anhalt in seinem Parlamentsgebäude verschiedene Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern sowie Vereinen und anderen Institutionen. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr können die Ausstellungen im Parlamentsgebäude am Domplatz besucht werden. Der Eintritt ist kostenfrei.

Die angegebenen Ausstellungstermine können sich im Einzelfall noch verschieben. Es wird empfohlen, sich über die Internetseite des Landtags aktuell zu informieren.

 

„Madgermanes – Die DDR in Mosambik“

15. Januar bis 22. Februar 2019

Die Ausstellung „Madgermanes“ möchte auf die komplexe Geschichte der mosambikanischen Vertragsarbeiter in der DDR und ihre in Deutschland lebenden Kindern aufmerksam machen. Der Fotograf und Filmemacher Malte Wandel hat mit seiner Buchpublikation „Einheit, Arbeit, Wachsamkeit. Die DDR in Mosambik“ eine eindrucksvolle Dokumentation vorgelegt, in der er die Spuren der DDR in Mosambik und das Leben der nach Mosambik zurückgekehrten Vertragsarbeiter dokumentierte.

Die Ausstellung zeigt unter anderem Fotografien aus dem Buch „Einheit, Arbeit, Wachsamkeit. Die DDR in Mosambik“ von Malte Wandel. Foto: Screenshot Buchcover

„The stuff of life – Der Stoff des Lebens“

27. Februar bis 12. April 2019

Die Fotoausstellung „The stuff of life – Der Stoff des Lebens“ zeigt Bilder von Ingrid Botschen und Michael Craig Palmer, die sich 2015 auf eine architektonische Spurensuche nach Tel Aviv begeben haben, um sich mit der weltweit größten Ansammlung von Häusern im Bauhaus-Stil zu beschäftigen. Viele Bauhauskünstler waren in den 30er Jahren vor den Nazis geflohen, fanden in Israel eine neue Heimat und verwirklichten dort den Bauhausstil. Die Fotoausstellung bietet nicht nur einen Überblick über die Bauwerke, sondern die Betrachter  erfahren auch viele Details über die Migrationsgeschichte der Menschen und Materialien hinter den Bauwerken. 

Noch heute weisen in Gebäuden von Tel Aviv Fliesen und Vertäfelungen auf jüdische Emigranten aus Deutschland hin. Denn ab 1933, war ihnen nicht mehr gestattet, Devisen mit ins Exil zu nehmen. Daher entschieden sich einige für Materialen. Foto: © 2016 by Michael Craig Palmer and Ingrid Botschen


Sollten Sie Fragen zu einer der Ausstellungen haben oder daran interessiert sein, Ihre eigene Ausstellung im Landtag zu präsentieren, dann steht Ihnen für weitere Auskünfte Heike Haller (Tel. 0391/560-1258) als Ansprechpartnerin zur Verfügung.