Cookies helfen uns bei der Weiterentwicklung und Bereitstellung der Webseite. Durch die Bestätigung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden.

Dienstag, 18.06.2019

3 Termine gefunden

ICS Export
10:25 Uhr Datum: 18.06.2019

Landtagspräsidentin Brakebusch hält Grußwort zur Fachtagung des Netzwerkes gegen Kinderarmut Sachsen-Anhalt "Baustelle Kinderarmut - IdeenREICH gegen KinderARMUT"

39104 Magdeburg, Alter Markt 6, Rathaus Magdeburg

13:00 Uhr Datum: 18.06.2019

Empfang der Landessieger Jugend forscht

39104 Magdeburg, Domplatz 6-9, Landtagsgebäude

18:00 Uhr Datum: 18.06.2019

Ökumenischer Jahresempfang der Kirchen in Sachsen-Anhalt 2019

Grußwort durch Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch
39104 Magdeburg, Domplatz, Remter und Kreuzgang des Domes zu Magdeburg

Plenarsitzung

Transkript

Carsten Borchert (CDU):

Danke schön. - Sehr geehrte Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Sportland Sachsen-Anhalt - Bilanz und Ausblick. Meine Vorredner haben schon sehr viel zu diesem Thema gesagt. Sport - ein Thema, das nicht nur Menschen im Alltag, sondern augenscheinlich auch parteiübergreifend verbinden kann und verbindet.

Sport ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung, das wissen wir alle. Sport verbindet Generationen, Kulturen, fördert die Gemeinsamkeit. Sport spornt an, fördert die gegenseitige Kommunikation, Solidarität und Begeisterung für eine gemeinsame Sache. Außerdem ist Sport auch Kultur, vermittelt wichtige Werte unserer Gesellschaft und fördert die Gesundheit.

Sport bedeutet aber nicht nur körperliche, sondern auch geistige Aktivität und ist gleichzeitig Wettbewerb. Es geht in vielen Sportarten um Konkurrenz und Vergleich, gleichzeitig aber auch um sportliche Fairness und das gemeinsame Erreichen von Zielen.

Die frühe Betätigung an sportlichen Aktivitäten kann gerade Kindern ein gesundes Selbstwertgefühl, Verantwortungsbewusstsein, Anstrengungsbereitschaft sowie Team- und Kommunikationsfähigkeiten vermitteln - Werte, die insbesondere für beruflichen Erfolg unverzichtbar sind.

In Sachsen-Anhalt ist Sport in viele verschiedene Ebenen implementiert. So sind die meisten Sport Treibenden in Sachsen-Anhalt im Breitensport aktiv, der von großer Vielfalt geprägt ist und auf alle Altersbereiche, vom Kleinkind bis zu den Senioren, ausgerichtet ist. Allein in unserem Bundesland gibt es mehr als 3 000 gemeinnützige Sportvereine, die in 14 Kreis- und Stadtsportbünden organisiert sind.

Die Bürgerinnen und Bürger können unter den unterschiedlichsten Sportarten wählen, angefangen bei klassischen Wettkampfsportarten wie Fußball und Handball über Leichtathletik bis zu ausgefallenen Sportarten wie Unterwasserrugby und Radpolo. Der Breitensport in Sachsen-Anhalt wird inhaltlich durch 48 Landesverbände im Landessportbund Sachsen-Anhalt betreut.

Erklärtes Ziel ist es, den Breitensport langfristig und nachhaltig zu entwickeln und dabei stets die Bedürfnisse der Sportler zu berücksichtigen.

Um Doppelstrukturen zu vermeiden und eine ordentliche Schwerpunktsetzung zu gewährleisten, haben wir im Koalitionsvertrag vereinbart, in den Jahren von 2016 bis 2018 eine Analyse der bestehenden Sportstätten durch das Ministerium für Inneres und Sport unter Konsultation des Landessportbundes durchzuführen. Nach dem Abschluss dieser Analyse soll und wird ein entsprechendes Sportkonzept erarbeitet werden.

Sport kennt keine Grenzen. So entdecken immer mehr Menschen mit Handicap den Behinderten- und Rehabilitationssport für sich. Eine Behinderung zu haben schließt nicht aus, Freude an neuen sportlichen Herausforderungen zu finden. Sport hilft häufig, zurück in das Leben zu finden und das Selbstbewusstsein zu stärken sowie die eigene Entwicklung positiv zu beeinflussen. Dem kommt die starke, integrative Kraft des Sports zugute. Mit dem Wissen darum ist Sport mittlerweile ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft auf dem Weg zu Inklusion geworden, weil die Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Sport treiben und ihre Freizeit gemeinsam aktiv gestalten.

Was den Behindertensport angeht, halte ich es mit den Worten von Richard von Weizsäcker, der in seiner Weihnachtsansprache als Bundespräsident bereits 1987 sagte:

„Lassen Sie uns die Behinderten und ihre Angehörigen auf ganz natürliche Weise in unser Leben einbeziehen. Wir wollen ihnen die Gewissheit geben, dass wir zusammengehören. Damit helfen wir nicht nur ihnen, sondern auch uns selbst; denn wir lernen im Umgang mit ihnen wieder zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist.“

Neben der integrativen Verantwortung hat der Sport, wie ich es eingangs erwähnte, auch eine wichtige gesellschaftspolitische Verantwortung. Die vielfältigen Sportangebote wären ohne das ehrenamtliche Engagement vieler unmöglich zu stemmen. Das wollen wir stärken und unterstützen, da es immer schwieriger wird, insbesondere junge Menschen für die Übernahme eines Ehrenamts im Sport zu motivieren und die demografische Entwicklung dem nicht gerade positiv entgegenwirkt. Die Ehrenamtlichen sind jedoch das Rückgrat des organisierten Sports. Wer sich freiwillig engagiert, leistet einen wichtigen Beitrag zu der Vereinsentwicklung und dem Vereinsleben als bedeutsamen Teil deutscher Tradition.

Ehrenamt und freiwilliges Engagement machen den Kern einer aktiven Bürger- und Zivilgesellschaft aus. Hinzu kommt, dass Vereine und Verbände insbesondere im ländlichen Raum eine große Rolle für das Miteinander spielen und ein wichtiger Faktor für ein attraktives Lebensumfeld sind.

Den ländlichen Raum zu stärken ist unser Anspruch. Die Förderung von Ehrenamt und Sport ist daher ein wichtiges Anliegen der CDU.

Oft sind es ja inzwischen die Großeltern, die heute in vielen Vereinen als Übungsleiter ihrer Enkel fungieren. Es ist gut, dass es so ist; denn eigentlich werden in der heutigen Zeit viele Kinder meist von Oma und Opa erzogen.

Wir müssen aber aufpassen, dass wir in der Gegenwart und in der Zukunft weiterhin genügend Schiedsrichter in den einzelnen Sportarten im Amateurbereich zur Verfügung haben. Schon heute gibt es Regionen, wo ganze Spieltage im Fußball oder im Handball ausfallen, weil nicht ausreichend Schiedsrichter zur Verfügung stehen.

Hier ist nicht nur die Politik gefragt, sondern auch die Gesellschaft. Haben Sie schon einmal ein Fußballspiel zweier Nachwuchsmannschaften erlebt, bei dem sehr oft meistens sehr junge Nachwuchsschiedsrichter von den Eltern der Spieler gnadenlos beschimpft werden, wenn das Spiel nicht abläuft wie geplant? Eine Vorbildwirkung eines jeden von uns spielt dann keine Rolle.

Eine in der letzten Zeit noch viel wichtiger gewordene Aufgabe ist die Integration. Auch hierbei ist der Sport von großer Bedeutung. Sport führt Menschen zusammen und hat eine soziale Bindungskraft, die ihresgleichen sucht. Bei gemeinsamer sportlicher Betätigung rücken vorhandene Sprachbarrieren in den Hintergrund und gegenseitige Vorurteile werden abgebaut.

Als positives Beispiel ist etwa der Fußballverein SG Abus aus Dessau zu nennen, bei dem mittlerweile zehn Flüchtlinge regelmäßig mitkicken, nachdem es vorher Ärger aufgrund der illegalen Benutzung des Sportplatzes durch Flüchtlinge gab. Wer nicht in den Verein eintreten wollte, kann nun zu festen Zeiten auf dem Vereinsgelände spielen. Man hat sich zusammengesetzt, eine Lösung gesucht und eine Lösung gefunden.

Ein weiteres Beispiel gibt es in Salzwedel, wo der FC Eintracht Salzwedel eine Integrationsmannschaft im Fußball in der Kreisklasse zu Punktspielen antreten lässt.

Sie werden es nachvollziehen können, wenn Sie das beobachten würden. Oft sind die Kinder aus Integrationsländern nicht nur Vorbild beim Einsatz im Sport, sondern auch bei ihrem Einsatz und vor allem mit ihrem Ehrgeiz in den Schulen. Ich sage: Einige unserer Kinder und Jugendlichen könnten sich davon eine Scheibe abschneiden.

Eine weitere wichtige Rolle spielt im Sport auch die Geschlechtergerechtigkeit. Denn in Sachsen-Anhalt sind bislang noch deutlich mehr Jungen und Männer als Mädchen und Frauen im Sport organisiert. In den Sportvereinen sind etwa 60 % männlich und 40 % weiblich. Umso erfreulicher ist es jedoch, dass sich die Zahl der aktiven Sportlerinnen in den Sportvereinen seit 2011 um mehr als 13 000 Frauen und Mädchen erhöht hat.

Damit die Sportlerinnen und Sportler unseres Landes ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft unter optimalen Bedingungen nachgehen können, bedarf es einer Sportstätteninfrastruktur. Da die jährlich zur Verfügung stehenden Landesmittel für die Förderung des Sportstättenbaus jedoch bei Weitem nicht ausreichen, um dem Bedarf an Neubauten oder der Sanierung von Sportstätten gerecht zu werden, können leider nicht alle Anträge auf Förderung bewilligt werden. Akut ist das aktuell vor allem bei Schwimmhallen und Schwimmbädern sowie bei Kunstrasenplätzen.

Das auf der Basis der bereits angesprochenen Sportstättenanalyse zu erstellende Sportstättenkonzept wird als wesentliche Entscheidungshilfe für künftige Förderungen des Landes im Bereich des Sportstättenbaus dienen. Darüber hinaus werden wir uns weiterhin für die Förderung des Sportstättenbaus über die europäischen Struktur- und Investitionsfonds einsetzen.

Wir werden für die nächste EU-Förderperiode vehement fordern, den Sport als thematisches Ziel in die Europäischen Strukturfonds aufzunehmen.

Eine sehr wichtige Rolle bei der Nutzung von vorhandenen Sportstätten spielt die Kommunalpolitik, verbunden mit der Landespolitik. Wir müssen es schaffen, unsere Sportstätten möglichst kostenfrei den Vereinen zur Verfügung stellen zu können; denn Sport treiben im Amateur- und Freizeitbereich kostet auch sehr viel Geld.

Neben dem Breiten-, Behinderten- und Rehabilitationssport ist vor allem auch der Leistungssport ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, nicht nur in Sachsen-Anhalt. Vom Leistungssport gehen wichtige Impulse für die Verbreitung und Entwicklung des gesamten Sports aus. Der Leistungssport umfasst dabei die Bereiche Nachwuchsleistungssport sowie Spitzensport.

Die Situation im Land diesbezüglich zu analysieren hat sich die AG Spitzensport zur Aufgabe gemacht. Die AG Spitzensport unter der Leitung unseres Ministers für Inneres und Sport Holger Stahlknecht tagte im Zeitraum von November 2016 bis Juni 2017 insgesamt sechs Mal. Mitglieder waren neben Fachleuten aus dem Ministerium für Inneres und Sport auch unsere Staatssekretärin aus dem Bildungsministerium Frau Edwina Koch-Kupfer sowie angesehene Sportpraktiker, darunter der Schwimmweltmeister und ehemalige Spitzensportler Paul Biedermann.

Die Runde beriet über notwendige Veränderungen in den Strukturen und der Förderung des Spitzensports im Land Sachsen-Anhalt und kam zu dem Ergebnis, dass aufgrund der bislang doch eher geringen Ausbeute an Medaillen für unser Bundesland ein neues System nötig sei. Man plane nunmehr sogenannte Scouts in alle Schulen zu schicken, die bei Sportfesten die Schüler sichten, um junge Talente zu entdecken.

Da Teilnehmer von Olympischen Spielen in der Regel einen Trainingsvorlauf von 15 Jahren haben, ist es wichtig, deren Sportkarriere gezielt zu lenken und sie frühzeitig professionell zu fördern.

Daher werden ab Januar 2018 vier hauptamtliche Stützpunktleiter eingeführt, für die zusätzliche Landesmittel in Höhe von 241 000 € pro Jahr bereitgestellt werden. Aufgabe der Stützpunktleiter wird es sein, die Trainer zu entlasten, da Trainer, die zugleich Stützpunktleiter sind, im Schnitt 50 % ihrer Arbeitszeit mit Verwaltung verbringen müssen.

Für Leistungssportler an den Universitäten soll es Stipendien mit einem Gesamtvolumen von 72 000 € geben. Das würde eine monatliche Unterstützung von bis zu 15 Sportlerinnen und Sportler in Höhe von 400 € ermöglichen.

Kommunen mit Leistungszentren sollen bei der Trainingsstättenfinanzierung unterstützt werden. Hierfür soll es ab 2019 zusätzliche Landesmittel in Höhe von bis zu 50 000 € geben. Zudem sollen Attraktivitätsprämien für Trainer eingeführt werden, um die Qualität des Trainerpools zu erhöhen und weiter zu entwickeln.

Es ist vorgesehen, dass neben der bereits praktizierten Zahlung von Abfindungen zur Verjüngung des Trainerpools künftig in Einzelfällen auch Abfindungen bei der Erfolglosigkeit von Trainern gezahlt werden können.

Zudem sollen ab dem Haushaltsjahr 2019 die Landesmittel für den Trainerpool erhöht werden, damit durch den LSB im Einzelfall höhere Einstiegsgehälter gezahlt werden können und dadurch nochmals ein positiver Anreiz gesetzt werden kann.

Eine interessante und vom Minister für Sport schon erwähnte Methode, den Leistungssport zu fördern, aber auch den Breitensport zu entwickeln, ist das Verbundsystem von Schule und Sport. Dafür gibt es sehr erfolgreiche Beispiele, die seit Jahren fester Bestandteil der Schul- und Sportlandschaft unseres Landes sind.

Das Programm „Sport in Schule und Verein“, welches in enger Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen unseres Landes seit vielen Jahren extrem erfolgreich läuft, ist ein Beispiel dafür, den Breitensport zu fördern, aber gleichzeitig dem Leistungssport zuzuarbeiten. Viele Sportlehrer und Übungsleiter arbeiten dabei eng zusammen.

„Jugend trainiert für Olympia“: Jährlich nimmt unser Bundesland sehr intensiv an dieser Wettkampfserie teil, die von 16- bis 18-jährigen Schülerinnen und Schülern belegt wird. Schirmherr ist immer der aktuelle Bundespräsident.

Bei den Kreisausscheiden geht es dabei noch sehr in die Breite: über Regionalausscheide zum Landesausscheid und jährlich als Höhepunkt zum Bundesausscheid.

In vielen Sportarten verschiebt sich dann natürlich die Waage vom Breitensport zur Vorstufe des Leistungssports - ein Beispiel, woran man erkennt, dass Schule, Breitensport und Leistungssport eng miteinander verbunden sein können und verbunden sein müssen.

Wir sind auf dem richtigen Weg bei der Entwicklung des Sports in Sachsen-Anhalt. Unsere Kreissportbünde arbeiten effektiv, mit großem Elan und mit sehr gutem Erfolg. Aber wir müssen aufpassen, dass es so bleibt.

Wir müssen auch über neue Wege nachdenken, um vor allem die vielen nötigen Übungsleiter in unserem Land zu motivieren. Gerade die jüngere Erwachsenengeneration, die ja noch selber sehr aktiv Sport treibt, muss herangeführt werden, das zurückzugeben, was viele Übungsleiter für sie getan haben, damit sie erfolgreich Sport treiben können, egal ob im Breiten- oder im Leistungssport.

Vielleicht sollten wir überlegen, dass Lehramtsstudenten für Sport im Rahmen ihres Studiums Sportarbeitsgemeinschaften leiten müssen, damit sie in der Ausbildung erkennen, wie wertvoll und wichtig diese Arbeit ist. Ich muss etwas anfassen und spüren, wenn ich es begreifen und verinnerlichen will.

Das Förderprogramm „Sport in Schule und Verein“ wäre dabei eine ideale Möglichkeit, dieses Unterfangen zu unterstützen.

Ich denke, man kann auch darüber nachdenken, ob es in Zukunft noch sinnvoll ist, den Sportunterricht an Schulen zu zensieren. Wäre es nicht einfacher, ohne Druck den Schülern die Freude und die Bedeutung des Sports anzuerziehen? Wäre es nicht einfacher, viele sogenannte unsportliche junge Menschen aufgrund ihrer Figur oder der fehlenden Einstellung zum Sport zu bringen, ohne die Zensur im Nacken, die in verschiedenen Sportarten viele Schüler vor unlösbare Aufgaben stellt? Brauche ich den Druck von Noten im Sport überhaupt?

Das sind Gedanken, die ich hier nicht mit „richtig“ oder „falsch“ bewerte, sondern die als Anregung dienen sollen.

Noch ein Thema, welches für unseren Leistungssport in Sachsen-Anhalt angesprochen werden muss: Ist es noch zeitgemäß, dass sich Magdeburg eine getrennte Sportsekundarschule und ein Sportgymnasium leistet und dass in Halle die Sportler bei den Schulwettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia“ als eine Schule antreten, hingegen die Sportler aus Magdeburg als Gegner?

Ich denke, auch darüber muss gesprochen werden, denn es kann nicht der Sinn unseres Leistungssports sein, dass wir unsere Sportler nicht zusammenführen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren! Insgesamt können wir festhalten, dass in Sachsen-Anhalt viele Hebel in Bewegung gesetzt werden, um insbesondere den Spitzensport nachhaltig zu fördern und wieder möglichst viele Medaillen in unser Bundesland zu holen. Wir wollen unsere erfolgreichen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler im Land halten und die Attraktivität für Sportler in Sachsen-Anhalt deutlich erhöhen.

Dass dies gelingt, dafür setzt sich die CDU ein. Spitzensport ist ein weltweit angesehener Botschafter für Deutschland und damit auch für Sachsen-Anhalt. Erfolgreiche Sportler aus unserem Bundesland schaffen Synergien für viele weitere Bereiche. Wir sorgen mit dafür, dass sich die Sportfamilie bei uns gut aufgehoben fühlt. - Vielen Dank für das Zuhören.

(Beifall bei der CDU - Zustimmung bei der SPD und bei den GRÜNEN)


Präsidentin Gabriele Brakebusch:

Vielen Dank, Herr Abg. Borchert. - Auch hierzu sehe ich keine Wortmeldungen. Damit ist der Tagesordnungspunkt beendet, denn hierzu wird in der Sache kein Beschluss gefasst.