Hinweis für Pressevertreter
Die Akkreditierung von Medienvertreterinnen und Medienvertreter für die Berichterstattung über die Landtagswahl am 6. September 2026 aus der Messehalle Magdeburg ist abgeschlossen.
Eine Akkreditierung für die Berichterstattung am Wahlabend kann nicht mehr beantragt bzw. erteilt werden. Auch am Wahlabend selbst sind vor Ort keine weiteren Akkreditierungen möglich. Der Zutritt zu den für die Medien vorgesehenen Bereichen ist ausschließlich akkreditierten Medienvertreterinnen und Medienvertretern gestattet.
Es wird um Verständnis gebeten, dass aufgrund der organisatorischen und sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen nach Abschluss des Akkreditierungsverfahrens keine nachträglichen Akkreditierungen vorgenommen werden können.
Allen Medienvertreterinnen und Medienvertretern wird für ihr Interesse an der Berichterstattung über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gedankt und eine erfolgreiche Berichterstattung am Wahlabend gewünscht.
Rund 800 Personen konnten akkreditiert werden
Im Vorfeld des Wahlabends in der Messe Magdeburg anlässlich der am 6. September 2026 stattfindenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die Landtagsverwaltung zahlreiche Akkreditierungsanfragen von Journalistinnen und Journalisten sowie Medienvertreterinnen und Medienvertreter aus dem In- und Ausland erhalten.
Nach dem derzeitigen Stand sind für die Berichterstattung über den Wahlabend insgesamt rund 800 Personen akkreditiert. Davon werden etwa 500 Medienvertreterinnen und Medienvertreter am Wahlabend vor Ort sein. Unter ihnen sind rund 70 für ausländische Medien tätige Personen. Die ausländischen Journalistinnen und Journalisten bzw. Medien stammen aus den Ländern Frankreich, Kanada, Österreich, Spanien, Italien, Dänemark, China, Portugal, Großbritannien, Polen, den USA, Taiwan, Litauen und der Schweiz.
Die Akkreditierungen wurden unter Berücksichtigung der für den Wahlabend zur Verfügung stehenden räumlichen und organisatorischen Kapazitäten sowie der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen. Ziel ist es, eine möglichst umfassende mediale Berichterstattung zu ermöglichen und zugleich einen geordneten und sicheren Ablauf des Wahlabends zu gewährleisten.
Aufgrund der Rahmenbedingungen konnten angesichts des großen medialen Interesses am Wahlabend in Sachsen-Anhalt nicht alle Anfragen berücksichtigt werden. Dies betraf neben internationalen Medienvertreterinnen und Medienvertretern auch eine Vielzahl von Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Eine genaue Angabe zur Zahl der nicht berücksichtigten Akkreditierungsanfragen kann nicht gemacht werden, da die eingegangenen Anfragen nicht in einer Form erfasst wurden, die eine belastbare Gesamtauswertung ermöglicht.
Die genannten Zahlen beziehen sich auf den aktuellen Stand nach Abschluss des Akkreditierungsverfahrens und können sich bis zum Wahlabend noch geringfügig verändern. Nachträgliche Akkreditierungen am Wahlabend vor Ort in der Messe Magdeburg sind nicht möglich und aufgrund der genannten Gründe ausgeschlossen.

