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Sonntag, 12.07.2020

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Plenarsitzung

Jugendliche in Ost und West ticken gleich

Nach dem Zweiten Weltkrieg (1945) bis 1990 gab es auf dem Gebiet des heutigen Deutschland zwei deutsche Staaten – die DDR und die BRD. In beiden Ländern funktionierten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ganz unterschiedlich. Im Oktober 1990 haben sich beide deutsche Staaten wieder zusammengeschlossen. Seitdem gibt es nur noch eine Bundesrepublik Deutschland. Besonders für die Menschen in Ostdeutschland (auch Sachsen-Anhalt) bedeutete das eine große Veränderung in ihrem Leben. Noch heute, 30 Jahre später, fühlen sich manche Menschen im Osten als nicht „gleichwertig“ und benachteiligt. 

Für Jugendliche ist es heute nicht mehr wichtig, wo sie herkommen oder aufgewachsen sind. Das haben sie bei einem Treffen im Landtag von Niedersachsen in Hannover festgestellt. Dort diskutierten Anfang November Schüler/-innen aus Oschersleben (Ost) und Meinersen (West). Sie sehen keine Unterschiede mehr, sondern haben die gleichen Ziele. Für die Zukunft ist ihnen wichtig: Die Menschen sollen sich akzeptieren und mehr Mitgefühl zeigen. Ebenfalls wichtig ist ihrer Meinung nach ein moderner Umweltschutz.

(Dies ist ein Angebot in Einfacher Sprache.)