Cookies helfen uns bei der Weiterentwicklung und Bereitstellung der Webseite. Durch die Bestätigung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden.

Donnerstag, 16.08.2018

3 Termine gefunden

ICS Export
10:00 Uhr Datum: 16.08.2018

Ausschuss für Landesentwicklung und Verkehr

24. Sitzung
Magdeburg, Domplatz 6-9, Landtagsgebäude

lev024e7.pdf (PDF, 479 KByte)


10:00 Uhr Datum: 16.08.2018

Empfang zum 60. Geburtstag des Landrates des Landkreises Helmstedt Herrn Gerhard Radeck

Grußwort der Landtagspräsidentin Brakebusch
Bibliothekssaal des Juleums, Collegienplatz 1, 38350 Helmstedt

11:00 Uhr Datum: 16.08.2018

Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

19. Sitzung
Magdeburg, Domplatz 6-9, Landtagsgebäude, Raum B1 05

wir019e7.pdf (PDF, 481 KByte)


Plenarsitzung

Landtagspräsidentin empfängt Weltmeister

Zuallererst im Radio hörte Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch vom Hettstedter Spielmannszug „Blau-Weiß“ 1919 e. V. Der Grund: Im November 2017 reisten die Musikerinnen und Musiker in das kalifornische Palm Springs, um dort an den World Championships der Marching- und Showbands teilzunehmen. Am Ende gelang ihnen dort etwas, womit sie trotz monatelanger Vorbereitung nicht gerechnet hatten: Sie wurden „World Parade Band Champion“. 

Der Hettstedter Spielmannszug folgte der Einladung von Landtagpräsidentin Gabriele Brakebusch (l.) in den Landtag in Magdeburg. Foto: Stefan Müller

Ebendiese Neuigkeit vernahm die Präsidentin und dachte: „Diese engagierte Gruppe muss ich unbedingt kennenlernen.“ Und was liegt einer Landtagspräsidentin näher, als sie als Gäste ins Parlament einzuladen. Ein paar Monate nach dem sensationellen WM-Erfolg hat es mit einem gemeinsamen Termin geklappt und so empfing Gabriele Brakebusch die gut 30 Mitglieder des Spielmannszugs aus Hettstedt in Magdeburg – inklusive Führung durch den Landtag, Gesprächsrunde und gemeinsamen Mittagessen im Landtagsrestaurant.

Nur eines fehlte beim Besuch: die Instrumente. Aber Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch hatte dafür eine gute Erklärung: „Sie sollen als interessierte junge Menschen zu mir kommen und nicht immer unter dem Druck stehen, ihre Musik präsentieren zu müssen. Deswegen sind sie ohne Instrumente gekommen – zu erzählen hatten wir uns aber sowieso mehr als genug.“