Cookies helfen uns bei der Weiterentwicklung und Bereitstellung der Webseite. Durch die Bestätigung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden.

Mittwoch, 13.12.2017

4 Termine gefunden

ICS Export
09:30 Uhr Datum: 13.12.2017

Ausschuss für Arbeit, Soziales und Integration

20. Sitzung
Magdeburg, Domplatz 6-9, Landtagsgebäude, Raum B1 07

soz020e7.pdf (PDF, 476 KByte)


10:00 Uhr Datum: 13.12.2017

Ausschuss für Umwelt und Energie

16. Sitzung
06868 Coswig (Anhalt), OT Jeber Bergfrieden, Weidener Straße 6, Gemeindezentrum Jeber-Bergfrieden

umw016e7.pdf (PDF, 474 KByte)


10:00 Uhr Datum: 13.12.2017

Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

18. Sitzung
06868 Coswig (Anhalt), OT Jeber Bergfrieden, Weidener Straße 6, Gemeindezentrum Jeber-Bergfrieden

lan018e7.pdf (PDF, 473 KByte)


Plenarsitzung

Neue Ausstellung zur „Kunst am Bau“

Der Landtag von Sachsen-Anhalt präsentiert seit Donnerstag, 10. August 2017, eine neue Ausstellung zum Thema Kunst am Bau. Gezeigt werden Fotografien mit Werken von Bruno Groth.

Bruno Groth wurde 1926 in Pustamin/Pommern geboren. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1948 studierte er Malerei an der Fachschule für Angewandte Kunst, ehemals Kunstgewerbe- und Handwerkerschule, in Magdeburg und später Wandmalerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Daran schlossen sich einige Jahre der Lehrtätigkeit an.

Fotoausschnitt einer von Bruno Groth gestalteten Außenfassade. Foto: privat

Seit 1965 arbeitet Bruno Groth freiberuflich. Sein besonderes Interesse gilt der Baukeramik. Viele Werke entstanden in Zusammenarbeit mit dem Maler und Grafiker Manfred Gabriel, so unter anderem die Keramikwände der Schwimmhallen in Magdeburg-Nord, Genthin und Burg. Zwei seiner wichtigsten Arbeiten in Magdeburg sind die Klinkerwände in der Leiterstraße und in der Sieverstorstraße.

Die Ausstellung zeigt unter anderem Dokumentationen zur Entstehung der Arbeiten im Bereich der Baukeramik und freigeformter Tonmassen als Wandgestaltung sowie Restaurierungsbeispiele und Teile von „geretteten“ Keramik-Wänden abgerissener Gebäude. 

Die Ausstellung kann bis zum 14. September besucht werden, jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr, im Parlamentsgebäude am Domplatz. Der Eintritt ist kostenfrei.